„Was macht eine gute gesunde Schule aus? Gute gesunde Schulen …

  1. stellen ein positives Schulklima her und bewahren es,
  2. behalten die Beziehungen aufmerksam im Blick,
  3. beachten das Wohlbefinden aller Beteiligten.

In einer guten gesunden Schule wird also vor allem „gesund gelehrt und gelernt“.

weitere Informationen zur gesunden Schule

Besonders die folgenden Adjektive kennzeichnen dieses „gesunde Lehren und Lernen“: partizipativ, wertschätzend, transparent, unterstützend, gemeinsam, belastungsgerecht, ergonomisch, kohärent, datengestützt, zielorientiert, mitarbeiterorientiert.

Aber natürlich wird auch „Gesundes gelehrt und gelernt", unter anderen: Selbstwertgefühl, Bewegung, Ernährung, Entspannung, Empowerment, Toleranz, Verantwortung, Teamfähigkeit, Frustrationstoleranz, Anstrengungsbereitschaft, Prävention.

Und eine gute gesunde Schule gestaltet die Rahmenbedingungen, die Lern- und Arbeitsplätze sowie die Bewegungs- und Ruheräume bewusst, achtet sorgsam auf das Schulklima sowie auf die Leistungs- und Anerkennungskultur.“
https://grundgesund.bzga.de/gesundheit-in-der-schule/was-ist-gute-gesunde-schule.

Die gute und gesunde Schule wird am CvO als Prinzip verstanden, das alle Weiterentwicklungsprozesse prägt.

Ansprechpartner/in für gesunde Schule:
Frau Weinert

cvo haus

Suchtprävention am CvO

Die Suchtprävention gehört am CvO zum Gesamtkonzept der guten und gesunden Schule. Suchtprävention und Ich-Stärkung gehen am CvO Hand in Hand.

Wir vermitteln den Schülern eine Reihe wesentlicher Kompetenzen, die Sucht verhindern helfen:

  • Informieren über die Gefahren von Suchtmitteln
  • Erkennen von Konsum-Mustern
  • Recherchieren nach Hilfsangeboten
  • Schaffen eines gesundheitsbewussteren Verhaltens im Konsumverhalten
  • Stärken des Selbstbewusstseins (eigenständig Entscheidungen treffen können)
  • Aufklären gegen sexualisierte Gewalt
  • Konflikte konstruktiv lösen.

Der Vermittlung dieser Kompetenzen dienen eine Vielzahl von Präventions-Maßnahmen am CvO von Jahrgang 5-10. Hierbei erfolgt eine enge Zusammenarbeit auch mit externen Partnern (z. B. die Polizei Bonn und Update).

Ansprechpartner/in für Suchtprävention:
Frau Weinert
Herr Kammer

Gewaltprävention und Kinderschutz-Konzept

Das CVO hat als relativ kleines städtisches Gymnasium gute Möglichkeiten, jeden Einzelnen im Blick zu behalten. In einem stabilen Umfeld des gehobenen Standorttyps 1 Bonn/Ückesdorf und angrenzende Stadtgebiete sieht es sich dennoch in der Pflicht, Gewalt aktiv zu verhindern und den Kinderschutz zu sichern.

Kommunikation

Neben den positiven Kommunikationsregeln der Schulvereinbarung und der Klassenregeln, wird am CvO das Prinzip der wertschätzenden Kommunikation verfolgt. Hierbei bemühen sich alle Mitglieder der Schulgemeinschaft darum:

  • Geschehenes neutral und sachlich zu beschreiben
  • dadurch ausgelöste Gefühle klar zu benennen und präsent zu sein lassen
  • dahinterliegende eigene Bedürfnisse transparent zu machen und
  • Wünschen/Bitten an das Gegenüber zu formulieren.
Prävention

Wichtigstes Element der Gewaltprävention und des Kindeschutzes ist das „Haus des sozialen Lernens“ am CvO, welches umfangreiche Präventionsmaßnahmen über alle Jahrgänge hinweg vorsieht.

Konsequentes Handeln

Am CvO besteht ein Ampelsystem an reaktiven Maßnahmen. Es stuft Regelbrüche nach dem Ordnungsmuster grün, gelb und rot ein und sorgt für eine klare Entscheidung darüber, wie gravierend ein Verhalten einzuschätzen ist und welche Stufe an Konsequenzen (einfaches pädagogisches Lehrerhandeln, erzieherische Maßnahmen oder Ordnungsmaßnahmen) erfolgen müssen, um das soziale Lernen bei den Schülern abzusichern.
Auch wenn jedes Fehlverhalten mit Blick auf die Situation und individuelle Gegebenheiten neu einzuschätzen ist, bietet das Ampelsystem somit einen klaren Orientierungsrahmen, der ein transparentes gemeinsames Vorgehen ermöglicht.

Das Ziel aller pädagogischen Maßnahmen ist das soziale Lernen des Schülers/der Schülerin.

Im Schutzkonzept des CvO wird darüber hinaus konsequentes Handeln beschrieben, um die Grenzen unserer Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrkräfte zu wahren.